Es kam ein Herz geflogen

Die Afra Evenaar, die Wunderbare, hat ein Herz fürs Raubtier.
So eins:

Ich bin stolz wie Bolle und am liebsten würde ich der Afra gleich ein Herz zurückverleihen, nicht nur aus Dankbarkeit, sondern, weil ich ihr Blog immer lese und fantastisch finde. Immer.

Aber das geht nicht, es gibt Regeln, die gehen so:

„Erstelle einen Post, in dem du das Liebster-Blog-Bild postest & die Anleitung reinkopierst (= der Text den du gerade liest). Außerdem solltest du zum Blog der Person verlinken, die dir den Award verliehen hat & sie per Kommentar in ihrem Blog informieren, dass du den Award annimmst & ihr den Link deines Award Posts da lassen.Danach überlegst du dir 3 bis 5 Lieblingsblogs, die du ebenfalls in deinem Post verlinkst & die Besitzer jeweils per Kommentar-Funktion informierst, dass sie getaggt wurden, und hier ebenfalls den Link des Posts angibst, in dem die Erklärung steht.Liebe Blogger: Das Ziel, dieser Aktion ist, dass wir unbekannte, gute Blogs ans Licht bringen, deswegen würde ich euch bitten, keine Blogs zu posten, die ohnehin schon 3000 Leser haben, sondern talentierte Anfänger & Leute, die zwar schon ’ne Weile bloggen, aber immer noch nicht so bekannt sind.“

Die ungeschriebene Regel gilt für Schneebälle allgemein: sie rollen bergab, nicht bergauf. Auch nicht ein Stück bergauf und dann wieder bergab. Daher kann ich meine Herzen an einige nicht verleihen,  weil mir schon andere mit ihren Herzen zuvorgekommen sind. Afra, Utecht, Lakritze, Azestoru sind alle schon geherzt worden. Dann hat der Schneeball auch noch einen Hang zum Kochen  und nicht zuletzt hat der Schneeball einen Sprachraum durch den er rollt und aus dem man ihn besser nicht rausrollt. Daher fallen meine liebsten ungarischen Foodblogs auch weg, außerdem sind die, die ich lese, schon viel zu populär. Erwähnen muss ich aber trotzdem meine ungarischen Lieblinge Tomakonyha, und Malackaraj, denen der deutsche Leser nicht allzuviel wird abgewinnen können, aber vielleicht doch.

Also bleibt das Bällchen bei mir erstmal stehen, so leid es mir tut. Aber herzeigen musste ich mein Herz natürlich, ich eitles Ding.

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8 Antworten to “Es kam ein Herz geflogen”

  1. utecht Says:

    Ist wohl schon halb geschmolzen, das Bällchen, daher konnte es mit der Lawine nix werden. Oder ist es am Ende im Waschtrog gelandet?

    Nichtsdestotrotz hat man unweit der holländischen Grenze ein freudiges Juchzen gehört. Der Erwähnung wegen und der allgemeinen Freude am Lesen geschuldet.

    • Mutzi H. Europa Says:

      Der Trog ist unschuldig. Der Waschbär hat einfach zu lange überlegt, da war die Luft raus aus dem Ball. Weitere Ausreden sind oben vermerkt.

      Es freut mich aber, dass es juchzt in der Ferne. Hier juchzt es auch, ob der allgemeinen Freude.

  2. Afra Evenaar Says:

    Sie erlauben, dass ich erröte, Frau Mutzi. H., und ergebenst danke.

  3. joulupukki Says:

    Ob ich den ungarischen Lieblingen was abgewinnen konnte? Ja klar -> HUNGER! Die Bilder sprachen für sich *lechz*

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